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Ericsson - etwas mehr als 'nur' Telefone

Hinter dem Namen 'Ericsson' verbirgt sich für die meisten ein Hersteller für Handys. Das diese Firme einiges mehr kann, und wie es dazu kam, zeigen wir hier in unserer kleinen Timeline über die Firma Ericsson - von Anfang mit den allerwichtigsten Stationen:

1876: Lars Magnus Ericsson (s. Foto links) und Carl Johan Anderson gründen in Schweden die "LM Ericsson & Co. Mechanische Werkstatt" .
1881: Ericsson erhält den Auftrag zum Aufbau eines Ortsnetzes in Konkurrenz zur Firma Bell.

Von 1879 bis 1900 steigt die Zahl der hergestellten Telefone von 74 auf 50.000

1923: In einigen europäischen Städten wird ein automatisches Vermittlungssystem in Betrieb genommen - dank Ericsson kann der Benutzer nun das Ziel selbst anwählen.
1971: In Rotterdam wird die erste computergesteuerte Telefonzentrale der Welt für internationales Selbstwählverfahren ausgeliefert.
1992: Das kleinste Handy der Welt, entwickelt von Ericsson, kommt auf den Markt.


2000: Ericsson erhält Aufträge zum Aufbau der neuen UMTS-Netze.


Auch für die Zukunft ist Ericsson gerüstet. Mit weltweit über 100.000 Mitarbeitern in rund 140 Ländern erzielte dieser Konzern 1999 einen Umsatz von 49,5 Mrd. DM. Die Deutschland-Zentrale befindet sich in Düsseldorf. Ericsson beschäftigt in Deutschland 2.300 Mitarbeiter, die im Jahre 1999 einen Umsatz von 1,63 Mrd. DM erwirtschafteten.

Auch für die Zukunft ist Ericsson bestens gerüstet. Ericsson erhielt von vielen Telekommunikationsfirmen den Auftrag zur Errichtung des UMTS-Netzes. Als Studien entwickelte Ericsson schon Proto-Typen der nächsten Generation der mobilen Kommunikation. Ein UMTS-Endgerät finden Sie hier auf der rechten Seite.

Weitere Infos unter www.ericsson.de und www.ericsson.se
















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